»Ross Macdonald wurde von der amerikanischen Kritik, die weniger orthodox zwischen E- und U-Literatur unterscheidet, als einer der wichtigsten zeitgenössischen amerikanischen Schriftsteller gefeiert. Er ›amalgamierte‹ auf geschickte Weise beide Richtungen des amerikanischen Krimis: den ›hard-boiled touch‹ von Hammett und Chandler mit dem moralischen Detektiv als Psychoanalytiker.« Die Weltwoche

»Die intelligente Konstruktion, die Kunst der Charakterisierung und die verbale Treffsicherheit sorgen immer wieder dafür, daß man Ross Macdonald treu bleibt.« Die Zeit

»Ross Macdonald hat erreicht, was Chandler vorschwebte: Die Vollendung des Detektivromans. Die Menschen, von denen er berichtet, sind vielschichtige Charaktere, deren Lebensechtheit zuweilen fast beängstigend ist. Die Schilderung ihrer gierigen, gewalttätigen, resignierten, verzweifelten Versuche, sich einen möglichst großen Fetzen vom angenehmen Leben und vom überquellenden Reichtum der kalifornischen Gesellschaft abzuschneiden, gehört zum Spannendsten und Erregendsten, was die zeitgenössische Literatur zu bieten hat.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

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