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Jean-Jacques Sempé

Foto: Copyright © Lian Hong / Opale

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Jean-Jacques Sempé

Autor

Jean-Jacques Sempé, geboren 1932 in Bordeaux, lebt in Paris. Die Karikaturen in ›Paris Match‹, ›Punch‹, ›Marie-Claire‹ und ab 1969 in ›L’Express‹ waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim ›New Yorker‹, für den er ab 1978 arbeitete und mehr als 100 Cover und zahlreiche Karikaturen zeichnete. Unumgänglich ist es, zusammen mit Sempé Namen wie René Goscinny und Patrick Süskind zu erwähnen. Ohne sie wären Figuren wie der kleine Nick und Herr Sommer undenkbar.

»Als einfühlsamer Menschenbeobachter zeigt er ironisch-melancholisch die Mißverhältnisse von Mensch und übertechnisierter Hochhaus- und Autokultur auf, macht die Gegensätze des friedlichen Bürgers und des bedrohlichen Großstadtrummels, das kleine Glück des Einzelnen und das konsumdiktierte der Gesellschaft sichtbar. Er zeichnet die großen Sehnsüchte aber auch die Schwächen der Menschen und ihre eingeengten Möglichkeiten. Sein Humor entsteht meist aus dem Zusammenprall zwischen einer unpersönlichen Konsumwelt und dem von ihr erfaßten Einzelnen. Diese bewegt graziösen, zugleich distanzierten Bilder erteilen keine Botschaft, predigen keine Moral, sondern bringen den Betrachter zum Schmunzeln und stimmen ihn nachdenklich.«Wiener Zeitung

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Philippe Caubet

Foto: Archiv Diogenes Verlag

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Philippe Caubet

Autor

Philippe Caubet, geboren 1956, wohnt in Paris. Promotion in Jura und Geschichte, praktiziert als Anwalt. Nebenher schreibt er Theaterstücke, Romane und Artikel. Er geht wenig aus, spielt gern Chopin, liebt die Hunde seiner wenigen Freunde und zeichnet manchmal Sockel (für Büsten). Er träumt (natürlich vergebens) von einer Reise ins Russland des 19. Jahrhunderts, dessen Schriftsteller er bewundert.

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Jean-Jacques Sempé

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Jean-Jacques Sempé

Illustrator

Jean-Jacques Sempé, geboren 1932 in Bordeaux, lebt in Paris. Die Karikaturen in ›Paris Match‹, ›Punch‹, ›Marie-Claire‹ und ab 1969 in ›L’Express‹ waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim ›New Yorker‹, für den er ab 1978 arbeitete und mehr als 100 Cover und zahlreiche Karikaturen zeichnete. Unumgänglich ist es, zusammen mit Sempé Namen wie René Goscinny und Patrick Süskind zu erwähnen. Ohne sie wären Figuren wie der kleine Nick und Herr Sommer undenkbar.

»Sempé zählt international zu den gefragtesten zeitgenössischen Zeichnern. Einen Cartoonisten mag man den Philosophen mit dem feinen Federstrich nicht nennen. Sempé hat dem gewöhnlichen Alltag die Kunst des erhabenen Blicks eingehaucht. Er hat den Schmerz der Enttäuschten mit der Poesie der tieferen Wahrheit versöhnt. Mit ›Le petit Nicolas‹, dem kleinen Nick, bestärkte er (zusammen mit Asterix-Autor René Goscinny) die Jungen in listiger Erfindungsgabe und gab den Erwachsenen die kindliche Unbefangenheit zurück.«Neue Zürcher Zeitung

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