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Joseph von Eichendorff  |  Aus dem Leben eines Taugenichts  |  Novelle, Taschenbuch, 160 Seiten | € (D) 7.90 / sFr 13.90* / € (A) 8.20

Novelle, detebe 20516 Broschur, 160 Seiten
Erschienen in März 2005

ISBN 978-3-257-20516-9
(D) 7.90 / (A) 8.20
sFr 13.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Joseph von Eichendorff
Aus dem Leben eines Taugenichts

Ein grüner Müllerssohn zieht hinaus in die Welt. Sein Weg führt ihn nach Italien, setzt ihm neue Aufgaben und stürzt ihn in verwirrende Liebeleien und immer zieht es ihn weiter. Die Reise ist ein Erwachsenwerden, aus dem jungen Taugenichts wird ein Mann.

Mehr zum Inhalt

Sehnsucht nach der Ferne führt den jungen Sohn eines Müllers in die Welt hinaus, in der er sein Glück machen will. Mit seiner Geige streift er ziellos umher und lässt sich sein Schicksal von Zufällen und Abenteuern bestimmen, deren erstes ihn auf ein Schloss in der Nähe Wiens führt. Hier wird er Gärtnerbursche und Zolleinnehmer und verliebt sich in eine der ›schönen Damen‹ des Schlosses, Aurelie. Ihre Unerreichbarkeit treibt ihn jedoch, seine Wanderung fortzusetzen. Sein Weg führt nach Italien, wo er sich in eine bunte und geheimnisvolle Kette von Verwechslungen, abenteuerlichen Nachstellungen und Liebeleien verwickelt. Mit dem ›Taugenichts‹ schuf Eichendorff ein idyllisches Manifest heiterer Lebensoffenheit und eine beinahe märchenhafte Novelle vom Einklang des Menschen mit sich selbst und der Natur.

StimmenAlle anzeigen

»Ein Dichter, dessen entfesselte Romantik bewußtlos zur Schwelle der Moderne führt.«Th. W. Adorno

»Eine von den paar kleinen Vollkommenheiten der Weltliteratur, eine von den allerreifesten, allerzartesten, allerköstlichsten Früchten am Baum der bisherigen Menschheit.«Hermann Hesse

»Es ist der heiterste Novellentitel, den ich kenne: ›Aus dem Leben eines Taugenichts‹. Und der Text hält, was der Titel verspricht. Keine gefaltete Stirne, nicht bei den Figuren der Geschichte und also nicht beim Leser. Für mich ist der ›Taugenichts‹ ganz ohne Zweifel eines der hundert wichtigsten Bücher.«Petra Kipphoff

»Eine wundersam hoch und frei und lieblich erträumte Novelle, die wir alle in unserer Jugend gelesen haben, und von der uns allen all die Zeit her ein feiner Saitenschlag und Glockenklang im Herzen nachgeschwungen hat.«Thomas Mannn

»Eine so vollkommene Erzählung wie ›Aus dem Leben eines Taugenichts‹ ist nicht nur ein wunderbares, ganz unangestrengtes Kunstprodukt, es ist auch ein Glücksfall der deutschen Literatur.«Süddeutsche Zeitung

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