Ian McEwan
Fünf Geschichten in einem Band
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Mark Twain, Tatjana Hauptmann (Ill.)
Dick Francis, Felix Francis
Drei Novellen
Hartmut Lange
Erich Hackl
Jane Austen
Ein Gutachten
Hugo Loetscher
Komödie in zwei Akten / Protokoll einer fiktiven Inszenierung von Charlotte Kerr sowie Achterloo III / Komödie
Friedrich Dürrenmatt
Hinterhältige Geschichten und Gedichte von gestern und heute
Tomi Ungerer, Daniel Kampa (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Commissario Brunettis fünfter Fall
Donna Leon
Astrid Rosenfeld
Tatjana Hauptmann, Tatjana Hauptmann (Ill.)
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Ein Vortrag
Friedrich Dürrenmatt
Gedichte. Zweisprachig
John Donne
Paulo Coelho
Paulo Coelho
Eine Biographie
Stephan Reinhardt
Lukas Hartmann, Tatjana Hauptmann, Tatjana Hauptmann (Ill.)
Romantische Weihnachtsgeschichten sowie fünf Gedichte
Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
und andere Erzählungen
Viktorija Tokarjewa
Philippe Caubet, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Die erste Liebe, das erste Lachen, der erste Traum und andere erste Male in der Bibel
Meir Shalev
Ford Madox Ford
Doris Dörrie
Die besten Cartoons
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Gesammelte Erzählungen und Prosa I
Jörg Fauser
Martin Suter
Martin Suter
Andrea De Carlo
Tagebücher 1960–1963
Georges Simenon
William Faulkner
Joachim Ringelnatz
Erzählung nach dem Leben
Erich Hackl
Neapel, Liebe und Freiheit
Luciano De Crescenzo
Guarnaccias elfter Fall
Magdalen Nabb
Ian McEwan
Paulo Coelho
Franz Kafka
und andere Stücke
Slawomir Mrozek
Banana Yoshimoto
Ian McEwan
Hartmut Lange
Eine Biographie
Marta Kijowska
Susanna Tamaro
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Lukas Hartmann
Leo Tolstoi
Geschichten und Erwägungen
Erich Hackl
Tim Krohn
oder listige Geschichten und knallige Bilder
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Herausgegeben von Peter Urban
Peter Urban (Hg.)
Arthur Schopenhauer, Arthur Hübscher (Hg.)
Ingrid Noll
Andrea De Carlo
Lebensgeschichte und Natürliche Ebentheuer des Armen Mannes im Tockenburg
Ulrich Bräker, Samuel Voellmy (Hg.)
W. Somerset Maugham
Amélie Nothomb
Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela
Paulo Coelho
Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela
Paulo Coelho
Evelyn Waugh
Ein Fall für Berlin und Wien
Claus-Ulrich Bielefeld, Bielefeld & Hartlieb, Petra Hartlieb
Schauspiel in einem Akt
Slawomir Mrozek
W. Somerset Maugham
Commissario Brunettis neunzehnter Fall
Donna Leon
Leo Tolstoi
Federico Fellini, Anna Keel (Hg.), Christian Strich (Hg.)
oder Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter. Novelle in vierundzwanzig Sätzen
Friedrich Dürrenmatt
Samt drei ›Jägerskizzen‹ aus dem Umkreis
Ivan Turgenev
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Hugo Loetscher
Paulo Coelho
Erich Hackl
Joseph von Eichendorff
Humoresken und Satiren 1885–1892
Anton Cechov
Frühe Prosa
Friedrich Dürrenmatt
Barbara Vine
Dick Francis
Dick Francis
Ray Bradbury, Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Illumination and Night Glare
Carson McCullers
»Kann man mit blauen Augen sehen?« Die Frage eines fiktiven Mandarins stimuliert Past, den Ex-Angestellten einer obskuren Kulturstiftung, zu Erinnerungen aus seinem bewegten Leben, entführt ihn noch einmal in fast alle Erdteile und entlockt ihm pointierte Geschichten - in einem berauschenden Nebeneinander der Kontinente, Zeiten und Bilder. Bilanz eines intensiven Blicks, trotz »blaugrüner Augen«.
›Kann man mit blauen Augen sehen? Der Mandarin stellte die Frage, als er zum ersten Mal Barbaren aus Europa begegnete. – Kann man mit blaugrünen Augen sehen? Dies fragte Past. Nicht am kaiserlichen Hof von Peking, sondern in einer europäischen Stadt wie Zürich, gute dreihundert Jahre später. Nicht in einem Reich, das daran ging, seine Mitte zu verlieren, sondern in einem Kontinent, der seine Zentrallage hinter sich hatte ...‹ Die Frage nach der Sehfähigkeit seiner Augen stimuliert Past, den Ex-Angestellten einer obskuren Kulturstiftung und Spezialisten für Gedenktage und Neujahrsfeiern, zu Erinnerungen aus seinem bewegten Leben. Sie entführt ihn noch einmal in fast alle Erdteile, sie entlockt ihm pointierte Geschichten und Anekdoten – in einem verstörenden, berauschenden Nebeneinander der Kontinente, Zeiten und Bilder, in dem sich Ränder und Zentren auflösen, sich unerwartet das Vertraute im Fremden und das Fremde im Vertrauten zeigt. Kaleidoskop einer Welt, durch die man mühelos zappen kann und die sich doch nicht mehr begreifen lässt – außer im Geschichtenerzählen. Bilanz einer Bewusstseinslage und eines intensiven Lebens, eines ewig Neugierigen, der schon »aus Berufsgründen großräumig denkt«, voller Vitalität, Skepsis, Nachdenklichkeit – und von einem geradezu fernöstlich anmutenden Gleichmut: ein Perplexer einer Zeit des Wirrwarrs, die mit einem Löschfest endet.
»Nichts entgeht Hugo Loetschers Helden Past. Alles wird eingeordnet, interpretiert. Gemeinsam mit dem Mandarin, der im zweiten Teil des Buches zu einem veritablen Gesprächspartner mutiert, vergleicht er Kulturen miteinander, sucht das Vertraute im Fremden und das Fremde im Vertrauten. Spielerische Ironisierung, Phantasie und Witz, essayistische Passagen und Dokumentarisches sorgen für eine irritierende Vielfalt der Darstellungsweisen. ›Die Augen des Mandarin‹ ist ein Roman, der in seiner variantenreichen Schreibart und verwirrenden Vielschichtigkeit an Loetschers Immunen-Romane erinnert.«Norddeutscher Rundfunk
»Ich höre dem Helden von Hugo Loetscher genauso gerne beim Erzählen zu, wie ich mich von seinen Geschichten faszinieren, berühren lasse, davon, wie er ansetzt, fortführt, anscheinend beendet, um dann mindestens noch einmal in eine ganz andere Richtung zu führen.«Österreichischer Rundfunk
»Anders als alles Gewohnte und sehr zum Staunen. ›Die Augen des Mandarin‹ ist nicht ein Roman, eher schon zweihundert Romane in einem. Es ist ein Funkeln, Blitzen und Witzeln von Geschichten, Ideen und Pointen, wie man es eher selten trifft in dieser Welt.«Tages-Anzeiger