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Lukas Hartmann  |  Bis ans Ende der Meere  |  Roman, Hardcover Leinen, 496 Seiten | € (D) 21.90 / sFr 38.90* / € (A) 22.60

Roman, Hardcover Leinen, 496 Seiten
Erschienen in März 2009

ISBN 978-3-257-06686-9
(D) 21.90 / (A) 22.60
sFr 38.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Lukas Hartmann
Bis ans Ende der Meere

Die Reise des Malers John Webber mit Captain Cook

Im Juni 1776 schifft sich der junge Zeichner John Webber in Plymouth (England) zur dritten Weltumsegelung auf dem Dreimaster ›Resolution‹ ein. Kapitän ist James Cook. Webber quartiert sich in der Kajüte ein, in der Georg Forster auf Cooks zweiter Weltumsegelung Tagebuch führte. Webber wird zum Vertrauten von Captain Cook, stirbt beinahe und begegnet seiner großen Liebe. Vier Jahre später kommt Webber zurück, gezeichnet von den Strapazen der Reise. Die Sehnsucht nach der Südsee wird ihn nie mehr loslassen. Captain Cook, der aufgebrochen war, um die Nordwestpassage durchs arktische Eis zu finden, kehrt nicht heim. Was war geschehen? Ein spannender historischer Roman um den rätselhaften Captain James Cook und zugleich die Entwicklungsgeschichte eines jungen englischen Malers mit Schweizer Wurzeln.

Mehr zum Inhalt

London 1781. Der Maler John Webber überbringt der Witwe von James Cook im Auftrag der Admiralität ein Porträt ihres Mannes. Doch die Witwe weist das Geschenk empört zurück: Sie erkenne ihren Mann darauf nicht. Webber ist schockiert, doch kann er die Frau verstehen. Schon bei der Rückkehr des Schiffes ›Resolution‹ verhängte die Admiralität ein absolutes Redeverbot über die näheren Umstände des tragischen Todes von Cook. Und auch das Porträt verfolgt nur einen Zweck: Das Andenken des großen Kapitäns muss ein heroisches bleiben, als nobler Entdecker für England sollte er in die Geschichte eingehen. Doch Webber kennt die Wahrheit dieser vierjährigen dritten und letzten Weltumsegelung Cooks, und all die quälenden Bilder, die er nicht zeichnen durfte, werden ihn Zeit seines Lebens verfolgen.

StimmenAlle anzeigen

»Die Wahrnehmung des Schiffsmalers Webber zielt weit über ästhetische Fragen hinaus. Letztlich ermittelt Lukas Hartmanns großer Roman eine Wahrheit der Dinge - und insbesondere die der kulturellen Blindheit.«Neue Luzerner Zeitung

»Ein wunderbarer Roman. Fast klassisch im Stil, im Versprung der Zeitebenen, im Wechsel der Sichtweisen und mit schier unendlicher Liebe zum Detail.«Westdeutsche Allgemeine Zeitung

»Lukas Hartmann beschreibt mit Liebe zum Detail und großem Einfühlungsvermögen in die Sehnsüchte und Ängste der Menschen. ›Bis ans Ende der Meere‹ ist ein spannender und unterhaltsamer Roman.«Süddeutsche Zeitung

»Ein einfühlsamer Künstler- und Entwicklungsroman und ein eminent unterhaltsamer und spannender historischer Reiseschmöker.«Hannoversche Allgemeine

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