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D.H. Lawrence, Richard Aldington (Hg.)  |  Briefe  |  Brief, Taschenbuch, 416 Seiten | € (D) 12.90 / sFr 22.90* / € (A) 13.30

Brief, detebe 20954 Broschur, 416 Seiten
Erschienen in Okt. 2007

ISBN 978-3-257-20954-9
(D) 12.90 / (A) 13.30
sFr 22.90*
* unverb. Preisempfehlung

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D.H. Lawrence
Briefe

Aus dem Englischen von Elisabeth Schnack
Herausgegeben von Richard Aldington

Vor allem im anfänglichen Stadium seiner Lebensbahn und dann wieder gegen das Ende war D.H. Lawrence ein sehr aktiver Briefschreiber. Dieser Band versammelt Briefe an Freunde und Verwandte – ob an die Schwiegermutter, Katherine Mansfield oder Aldous Huxley.

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»Die Briefe ergänzen - anstelle einer Autobiographie - das Bild, das man sich von D.H. Lawrence machen konnte. Sie zeigen ihn unverhüllt, direkt über die Jahrzehnte.«Darmstädter Echo

»Es war notwendig, daß sich der Diogenes Verlag in Zürich wieder der erzählerischen Werks von D. H. Lawrence erinnerte und es in Einzelbänden neu herausbrachte. Unbedingt dazugehörig sind die Briefe, die er lebenslang schrieb. Sie ergänzen - anstelle einer Autobiographie - das Bild, das man sich von ihm machen konnte. Sie zeigen ihn unverhüllt, direkt über die Jahrzehnte und im Laufe der Zeit eher zunehmend bis zur Penetranz als Moralisten, als unruhigen, unseßhaften Utopisten, als Vitalisten, der mit einer unheilbaren Krankheit zu kämpfen hatte, ihr tapfer und sie fast wütend bagatellisierend widerstand.«Darmstädter Echo

»Es sei noch angemerkt, daß der große britische Erzähler recht gut deutsch sprach und seine Schwiegermutter Baronin von Richthofen, die in einem Baden-Badener Altersheim lebte, mit deutsch geschriebenen Briefen über seine und Friedas Reisen informierte. Diese Schreiben sind von einem Charme und einer ›drôlerie‹ ohnegleichen.«Offenburger Tagblatt

»›Ich weiß, daß ich großartiger als jeder in England schreiben kann‹, meinte Lawrence. In den Briefen spiegelt sich der Kampf um einen solchen Anspruch. Das Leben gewinnt gegen den Ausdruck. Lawrence sieht seine Schwäche als Künstler in seiner ›übertriebenen Männlichkeit‹, aber auch in anderen Ängsten: der Angst vor Dauer, die ihn in Bindungen zwingen könnte.«Süddeutscher Rundfunk

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