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Beat Sterchi  |  Blösch  |  Roman, Taschenbuch, 448 Seiten | € (D) 12.90 / sFr 21.90* / € (A) 13.30

Roman, detebe 21341, 448 Seiten
Erschienen im Mai 2011

ISBN 978-3-257-21341-6
(D) 12.90 / (A) 13.30
sFr 21.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Beat Sterchi
Blösch

›Blösch‹ handelt vom Leben eines Spaniers, der als Knecht auf einen Bauernhof kommt, von seinem friedlichen Leben mit den Kühen und von den nicht so friedlichen Dorfbewohnern.

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»Ein wahnsinniges Buch. Ein Erstlingsbuch, ein großes Buch. Kraft, Sprache, Form, Inhalt. Nichts Weinerliches, kein Lehrerton, keine verkrampfte Modernität, das ist einfach da, glaubt’s oder nicht.«Basler Zeitung

»Ohne damit einen Rang- oder Stilvergleich anstellen zu wollen: Sterchis ›Blösch‹ fährt in unsere dünnblütige Literaturwelt hinein wie einst ›Die Blechtrommel‹ in die wechselnden Realismen der Nachkriegsliteratur. Sterchis Roman ist die Geschichte von einem ›Fremdarbeiter‹ in der Schweiz der sechziger Jahre und die Geschichte von einer Kuh. Und beide Geschichten gehören zusammen, sind die eine Geschichte von der benutzten, vernutzten, mißbrauchten Kreatur, ob Mensch, ob Tier. Dieses Buch setzt für Literatur und Kritik neue Maßstäbe, an die sich werden gewöhnen müssen.«Der Spiegel

»Was macht man nur mit einem solchen Buch? Man liest es gleich ein zweites Mal. Und hört auch dann nicht auf, sich zu wundern. Nach wiederholter Lektüre läßt sich über ein üppig wucherndes Erzähl-Werk, das klar, ja: streng gebaut ist, nur in (scheinbaren) Widersprüchen reden: ein wilder, dämonischer und ein zugleich langsamer, magisch poetischer Roman. Ein ganz aus der Sprache lebendes Buch. Sterchi hat in Lateinamerika gelebt? Ja, manches an Dämonie, an Magie, an Poesie in Bildern, Sprache und Erzähl-Struktur mag sich daher erklären. Und doch läßt sich diesem Erstling Schöneres nachsagen: Wenn das Buch von Sterchi an jemanden erinnert, dann in Zukunft an Sterchi.«Die Zeit

»Ted Hughes, der vor kurzem verstorbene englische Hofdichter, machte sich in den vergangenen Jahren beim englischen Verlag für ›Blösch‹ stark. Und Nobelpreisträger Seamus Heaney bot gar an, für eine Neuausgabe mit seinem Namen zu werben.«SonntagsZeitung

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