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Franz Schubert, Erich Valentin (Hg.)  |  Briefe  |  Taschenbuch, 160 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

detebe 22998 Broschur, 160 Seiten
Erschienen in Aug. 1997

ISBN 978-3-257-22998-1
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Franz Schubert
Briefe

Tagebuchnotizen, Gedichte
Herausgegeben von Erich Valentin

Dieser Band verschafft dem Leser erhellende und eindrückliche Kenntnisse über die Biographie des verschlossenen Musikers. Allein mittels Selbstzeugnissen wie Tagebuchnotizen und Gedichten, vor allem aber den Briefen entsteht so ein plastisches Bild vom Leben und Werk Schuberts.

Mehr zum Inhalt

Der von seinen Freunden als ›wortkarg‹ beschriebene Schubert, der nur lebhaft und mitteilsam wurde, wenn es um die Musik ging oder aber um die Bekundung seiner freundschaftlichen Gefühle, äußerte sich gegenüber seiner Umwelt in nur wenigen Briefen. Um so mehr sprach er mit sich selbst, wenn er seine Gedanken, Empfindungen und Beobachtungen in Tagebuchnotizen und Gedichten niederschrieb. Brief, Gedicht und Tagebuch ergeben ein Ganzes, das überraschende und imponierende Einblicke in die Mentalität dieses Künstlers gibt.

Stimmen

»Ich kenne überhaupt keinen Komponisten, der eine so vollkommen eigene Welt darstellt wie Schubert. Das ist etwas, das für mich zum Rätselhaftesten in der Musikgeschichte gehört. Er ist ein vollkommener Monolith. Ich sehe in keiner Zeit so ein Phänomen.«Nikolaus Harnoncourt

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