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Daniel Kampa (Hg.)  |  Balkonlesebuch  |  Taschenbuch, 384 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

detebe 24044 Broschur, 384 Seiten
Erschienen in Juni 2010

ISBN 978-3-257-24044-3
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Balkonlesebuch

Spannende und entspannende Geschichten von Joseph Roth, Patricia Highsmith, Ingrid Noll, Bernhard Schlink, Doris Dörrie, Jakob Arjouni und anderen
Herausgegeben von Daniel Kampa

»Man sollte lieber nicht auf Reisen gehen, sondern auf dem Balkon sitzen bleiben.«

Mehr zum Inhalt

»Reisen ist eine arge Beschäftigung. Das moderne Unterwegs ist womöglich noch schlimmer als das vergangene. Früher wurde man von unkonzessionierten Räubern überfallen und ausgezogen, aber man hatte immerhin das Gefühl, dass einem Unrecht geschähe. Das hat sich geändert«, so Erich Kästner, der meinte, man solle doch einfach auf seinem Balkon Ferien machen, anstatt zu verreisen. Recht hat er. Und deshalb gibt es für alle, die zu Hause bleiben, ob sie es sich nun auf dem Balkon bequem machen oder nicht, ein Sommerbuch mit spannenden und entspannenden Geschichten von weltbekannten Erzählern wie Patricia Highsmith, Bernhard Schlink oder Ingrid Noll. Und als Zugabe: Geschichten von Almudena Grandes, Hermann Hesse und Axel Hacke, in denen der Balkon zum spannenden Schauplatz wird.

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»Ein Sommerbuch mit vielen unterhaltsamen Geschichten.«Revue

»Wen es zu Hause hält, der macht sich am besten gemütliche Stunden mit diesem Buch - und hat mit dem ›Balkonlesebuch‹ einen stets frechen und kritischen Begleiter für literarische Sommerstunden.«Blick am Abend

»Das ›Balkonlesebuch‹ vereint unterhaltsame,  zwischen zwei Drinks wegzulesende Kurztexte etwa von Hermann Hesse, Patricia Highsmith, Bernhard Schlink und Doris Dörrie. Im Eingangskapitel schreibt Erich Kästner: ›Der Pass. Das Visum. Die Devisen. Die Fahrkarten ... Man sollte lieber nicht auf Reisen gehen, sondern auf dem Balkon sitzen bleiben. Zwischen den Stiefmütterchen. Oder man sollte sich vor der Abreise chloroformieren lassen.‹ Mit solchem Trost reist es sich noch schöner in Gedanken.«Die Zeit

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