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Dick Francis  |  Gefilmt  |  Roman, Taschenbuch, 240 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

Roman, detebe 22656, 240 Seiten
Erschienen im 1993

ISBN 978-3-257-22656-0
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Dick Francis
Gefilmt

Aus dem Englischen von Malte Krutzsch

Edward Lincoln ist ein berühmter Schauspieler. Auf der Leinwand mimt er den mutigen Helden und den stürmischen Liebhaber. Außerhalb der Filmstudios ist er nichts als ein zufriedener Familienvater und gewöhnlicher Bürger. In Südafrika, dem Drehort seines neuen Films, spielt Lincoln seine beste Rolle, ohne Drehbuch, fern der klimatisierten Filmstudios in der sengenden Afrikasonne. Diesmal ist es kein Spiel.

Mehr zum Inhalt

Edward Lincoln ist ein berühmter Schauspieler. Auf der Leinwand mimt er den mutigen Helden, den stürmischen Liebhaber und liefert den Verbrechern halsbrecherische Verfolgungsjagden. Außerhalb der Filmstudios ist er nichts als ein zufriedener Familienvater und gewöhnlicher Bürger. Südafrika, der Drehort seines neuen Films, ist nun allerdings nicht gewöhnlich. Dort lauern die Gefahren nicht nur vor der Kamera: eine bis oben mit Sprengstoff gefüllte Goldmine, ein Naturreservat voll unnatürlich wilder Raubtiere und ein unheilvolles Gestüt feuriger Vollblutpferde, die kein Rennen gewinnen ... Seine beste Rolle spielt Lincoln ohne Drehbuch, fern der klimatisierten Filmstudios in der sengenden Afrikasonne. Und diesmal ist es kein Spiel.

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»Dick Francis versteht es fabelhaft, in seinen Plot den Pferdesport zu verweben und eine grundsolide, sehr spannende Geschichte zu erzählen mit einem Haufen verblüffender Informationen.«Die Weltwoche

»Francis wählt für jedes Buch eine völlig neue Konstellation, er stellt jeweils neue Hauptfiguren in den Mittelpunkt und vermeidet bewußt den Seriencharakter, wie man ihn bei anderen Krimi-Autoren häufig findet. Ungewöhnlich knapp, bissig und scharfsinnig sind die Dialoge, die seinen Büchern den typischen Francis-touch verleihen. Zudem sind die Helden keine schießwütigen James-Bond-Draufgänger, sondern eher nachdenkliche, intelligente Softies, die allerdings kein Pardon mehr kennen, wenn sie von unbelehrbaren Schurken herausgefordert werden.«Norddeutscher Rundfunk

»Dick Francis gehört zweifellos zu den Meistern des mörderischen Fachs.«Österreichischer Rundfunk

»Die Bücher von Dick Francis haben die Grenzen des Krimis längst überschritten.«Süddeutsche Zeitung

»Dick Francis hat mit seinen Pferde-Krimis eine treue Gemeinde um sich geschart. Statt auf Mord und Totschlag setzt der schreibende Exjockey mit sanfter Ironie und britischem Understatement auf atmosphärische Genauigkeit und unaufdringliche Humanität.«Tages-Anzeiger

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