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Daniel Kampa (Hg.), Nicola Steiner (Hg.)  |  Lustig ist das Verlegerleben  |  Hardcover Broschur mit Klappen, 336 Seiten | € (D) 10.00 / sFr 16.00* / € (A) 10.30

Hardcover Broschur mit Klappen, 336 Seiten
Erschienen im Dez. 2010

ISBN 978-3-257-05620-4
(D) 10.00 / (A) 10.30
sFr 16.00*
* unverb. Preisempfehlung

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Lustig ist das Verlegerleben

Briefe von und an Daniel Keel
Herausgegeben von Nicola Steiner, Daniel Kampa

»Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde« – dieser Satz von Jean Paul prangt seit Jahren auf dem Briefpapier von Daniel Keel, als ob er sich im Voraus für eine spärliche Korrespondenz entschuldigen wollte. Aber der Diogenes Verleger kam nicht umhin, sein Briefpapier trotzdem zu benutzen. Davon zeugen in den Archiven Tausende von Briefen, die viele Meter Regalfläche einnehmen. Allein die Briefwechsel mit Tomi Ungerer oder Maurice Sendak füllen mehrere Ordner. Was Georges Simenon nicht davon abhielt, sich in einem Brief zu beklagen, Daniel Keel sei von seinen vielen Verlegern derjenige, von dem er am wenigsten Briefe besitze. Aus diesem Schatz von Briefen wurden nun zum 80. Geburtstag von Daniel Keel 136 Briefe ausgewählt, von Hermann Hesse, Loriot, Paul Flora, Alfred Andersch, Federico Fellini, Friedrich Dürrenmatt bis Patricia Highsmith, Bernhard Schlink oder Patrick Süskind. Eine Briefesammlung, die spannend zu lesen ist und dabei eine sehr persönliche Verlagsgeschichte erzählt, einen eigenwilligen Einblick in den Verlegerberuf gewährt und zugleich auch ein Charakterbild von Daniel Keel skizziert.

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»Hundertprozentig lesenswert, und nicht nur, weil bei diesen Briefen der Promifaktor auch um die 100 Prozent liegen dürfte.«BuchMarkt

»›Lustig ist das Verlegerleben‹ spiegelt die Welt der Autorinnen und Autoren in persönlichen Anliegen und im Gedankenaustausch wider, in der und über die es viel zu lachen gibt. Wirklich lustig.«Buchkultur

»Ein Briefband, der eine vergnügliche Lektüre garantiert. Der Mann, welcher den Verlag als ein Schlachtfeld bezeichnet, aber gleichwohl weitermachen will, gibt sich als Idealist zu erkennen, als liebevoller Freund, als neugieriger Mensch aus Passion und als eine der großen Verlegerpersönlichkeiten.«Neue Zürcher Zeitung

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