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Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)  |  Leise, leise im Wind  |  Erzählung, Hardcover Leinen, 320 Seiten | € (D) 19.90 / sFr 35.90* / € (A) 20.50

Erzählung, Hardcover Leinen, 320 Seiten
Erschienen in Mai 2004

ISBN 978-3-257-06425-4
(D) 19.90 / (A) 20.50
sFr 35.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Patricia Highsmith
Leise, leise im Wind

Herausgegeben von Paul Ingendaay

Zwölf psychologische Erzählungen aus den 70er Jahren über den Traum von Liebe und Glück und wie weit moderne Menschen – junge Eltern, Liebespaare, einsame Großstadtmenschen – zu gehen bereit sind, um ihn zu realisieren.

Mehr zum Inhalt

›Leise, leise im Wind‹ – so poetisch-suggestiv beginnt Patricia Highsmith ihre moderne Romeo-und-Julia-Geschichte: Peter liebt Maggie, und Maggie liebt Peter; ihre Väter dagegen, Großgrundbesitzer in Coldstream Heights / Maine, sind so verfeindet wie bei Shakespeare die Montagues und die Capulets, die ihren Kindern alsbald jegliche Poesie auszutreiben versuchen. Um jeden Preis. Wen wundert's da, dass der poetische Anfang ein Zitat aus dem Watergate-Skandal und, was da im Wind baumelt, ein Gehängter ist?

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»Die ganze Welt sagt freundlich guten Morgen und hält den Schraubenschlüssel hinter dem Rücken zum Schlag bereit.«Sender Freies Berlin

»In ›Leise, leise im Wind‹ schreibt Patricia Highsmith in derselben Liga wie Dostojewskij, Faulkner und Camus.«Los Angeles Times

»Vom Psychodrama über Kriminalerzählungen bis zur Science-fiction reicht das Spektrum der Geschichten. Menschen ertrinken in Gartenteichen, werden zum Opfer aggressiver Bäume oder nach ihrem Tod zur Vogelscheuche. Wo andere Autoren bestenfalls abgründig sind, da läßt die Highsmith uns ins Bodenlose schauen.«Focus

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