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Daniel Kampa (Hg.)  |  Ladies of Crime  |  Taschenbuch, 336 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

detebe 23884 Broschur, 336 Seiten
Erschienen in Jan. 2009
Nicht lieferbar!

ISBN 978-3-257-23884-6

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Ladies of Crime

Kriminalgeschichten
Herausgegeben von Daniel Kampa

Frauen haben so ihre eigenen Methoden, um sich zum Beispiel des Ehegatten zu entledigen, wie Ingrid Noll spannend demonstriert, und Kochkünste spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle. Bei Patricia Highsmith ist es ganz perfid, denn zwar wird eine Frau von ihrem Ehegatten ermordet, aber eine andere Frau lässt ihn das Singledasein nicht lange auskosten ... Die besten mordenden Ladies... Hochspannung garantiert.

Mehr zum Inhalt

Frauen haben so ihre eigenen Methoden, um sich zum Beispiel des Ehegatten zu entledigen, wie Ingrid Noll oder Donna Leon spannend demonstrieren, und Kochkünste können dabei eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Doch auch, wenn umgekehrt eine Frau das Opfer eines Verbrechens zu werden droht, findet die weibliche Intuition Mittel und Wege, der rohen männlichen Gewalt zu entkommen – so etwa die nicht mehr sehr junge Alix Martin in Agatha Christies weltberühmter Geschichte ›Villa Nachtigall‹. Bei Patricia Highsmith ist es ganz perfid, denn zwar findet ein Ehepaar sein Traumhaus auf dem Land, doch schon in der ersten Nacht geschehen Dinge, mit denen man eben leben muss. Doch die ›Ladies of Crime‹ schreiben nicht nur über Beziehungskonflikte. Bei Joan Aiken spielen Schüler einem alten Lateinlehrer einen üblen Streich – mit ungeahnten Folgen. Bei Doris Dörrie wird nicht ungefährlich mit Messer und Gabel hantiert. Menschliche Abgründe sind ein Terrain, auf dem sich Crime Ladies wie Margaret Millar oder Barbara Vine bestens auskennen. Und als Zugabe plaudert Donna Leon aus dem Nähkästchen über ihre kriminellen Phantasien.

StimmenAlle anzeigen

»Frauen morden, gemäß einem landläufigen Vorurteil, mit Gift. Dass sie ihre Morde subtil inszenieren, belegt auf jeden Fall der Erzählband ›Ladies of Crime‹. Vereint sind Kurzgeschichten zeitgenössischer Autorinnen genauso wie der alten Meisterinnen. Ob die Spezialität der zu Recht legendären Agatha Christie, die ›ruhigen Morde von häuslichem Interesse‹, für das ganze Dutzend Ladies zutrifft, gilt es genussreich zu entdecken.«Sankt Galler Tagblatt

»Krimiladies haben Konjunktur und kommen meist, ganz wie die Meisterin Patricia Highsmith, aus dem Diogenes Verlag.«Emma

»Das Quartett der vier bösen Damen – Patricia Highsmith, Margaret Millar, Ruth Rendell (d.i. Barbara Vine) und Joan Aiken – ist auf dem Gebiet des Psycho-Krimis nicht zu schlagen. Die Damen verbreiten jenen sanften Schrecken, dem Thriller-Fans nicht widerstehen können.«Frankfurter Rundschau

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