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Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)  |  Zwei Fremde im Zug  |  Roman, Taschenbuch, 464 Seiten | € (D) 12.90 / sFr 21.90* / € (A) 13.30

Roman, detebe 23401, 464 Seiten
Erschienen im April 2003

ISBN 978-3-257-23401-5
(D) 12.90 / (A) 13.30
sFr 21.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Patricia Highsmith
Zwei Fremde im Zug

Aus dem Englischen von Melanie Walz
Herausgegeben von Paul Ingendaay

Zwei Fremde im Zug New York–Texas entdecken und planen das perfekte Alibi für zwei Morde. Aus einem Moment der Unachtsamkeit heraus wird Haines zum Komplizen Brunos, der ihn auf eine schiefe Bahn mitnimmt, auf der es kein Festhalten und keine Moral mehr gibt und auch kein Entrinnen. Ein Roman über gefährlich verschwimmende Identitäten und die Unausweichlichkeit der Schuld. ›Zwei Fremde im Zug‹ ist Patricia Highsmiths erster veröffentlichter Roman, durch den sie dank Alfred Hitchcocks Verfilmung über Nacht weltberühmt wurde.

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»Mit dem Roman ›Zwei Fremde im Zug‹ fängt dann 1950 alles wirklich an – ein Anfang sogleich mit einem Meisterwerk, mit Fanfarenstoß und Paukenschlag: Seht her, hier ist eine literarische Autorin, die offenbar schon alles kann – und zwar auf dem Gebiet der Literatur ebenso wie auf dem Suspense-Terrain! Die Kritik zeigt sich hingerissen von der so subtilen wie tückischen Geschichte zweier Männer, deren einer den anderen zu einem Mord über Kreuz verführt und so auch die beiden selbst ins Unheil reißt.«Literaturen

»Befragt, welches ihrer Bücher ihr selbst denn am besten gefalle, gab Patricia Highsmith ›Das Zittern des Fälschers‹ an: ›Es gibt da sehr feine Wandlungen in zwei oder drei der Charaktere, und zwar nicht deshalb, weil jemand über den Kopf geschlagen oder erschossen wurde. Alles hängt an der geistigen Entwicklung.‹«Süddeutsche Zeitung

»Erst heute, mit dem ersten Band der im Diogenes Verlag gestarteten Werkausgabe, erscheint eine vollständige und höchst nuancierte Übersetzung von ›Zwei Fremde im Zug‹. Der wahre Genuß kommt spät. Alles was die schwarze Kunst dieser Königin der Seelenzergliederung ausmacht, ist schon in ihrem ersten Roman voll da: die Einführung in jene Dunkelzonen der Seele, aus denen der Mord wächst, die kalkulierte, phrasenlose Technik des Erzählens, die dem Abgrund unaufhaltsam zusteuert.«Die Zeit

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