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Walter Muschg, Julian Schütt (Hg.), Winfried Stephan (Hg.)  |  Die Zerstörung der deutschen Literatur  |  Essay, Hardcover Leinen, 960 Seiten | € (D) 32.90 / sFr 57.90* / € (A) 33.90

Essay, Hardcover Leinen, 960 Seiten
Erschienen im Juni 2009

ISBN 978-3-257-06645-6
(D) 32.90 / (A) 33.90
sFr 57.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Walter Muschg
Die Zerstörung der deutschen Literatur

und andere Essays
Herausgegeben von Winfried Stephan, Julian Schütt

Der Germanist und Literaturforscher Walter Muschg kam von der Psychoanalyse her und gewann daraus tiefe und überraschend moderne Einblicke in das unbewusste, mythische Wesen literarischer Texte. Dadurch gelangen ihm neuartige, oft provokative, jedoch stets überzeugende Interpretationen. Mit seinem Essayband ›Die Zerstörung der deutschen Literatur‹ machte er 1956 Furore, als er als Erster nach 1945 auf die »verbrannten Dichter« des Expressionismus hinwies. Dieser Band versammelt die wichtigsten Essays aus diesem und anderen Werken Muschgs zu »seinen« Autoren Brecht, Döblin, Goethe, Hebel, Kafka, Barlach, Keller, Stifter u.v.a.m.

Stimmen

»Walter Muschgs Schreiben klingt herrisch, scharf urteilend, aber auch verführerisch gut.«Neue Zürcher Zeitung

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