Mit einem Essay von Ludwig Harig
oder Überredungskunst
oder Die beiden Musiker
Ein Brevier
oder Das Chagrinleder
und andere Erzählungen
aus dem Decamerone
Sein Leben erzählt von Otto A. Böhmer
Sein Leben erzählt von Otto A. Böhmer
Lebensgeschichte und Natürliche Ebentheuer des Armen Mannes im Tockenburg
Eine Autobiographie
Humoresken und Satiren 1885–1892
Erzählungen 1897–1903
Eine wahre Begebenheit
Kleine Romane III
Drama in vier Akten
Frühe Erzählungen 1886–1887
Frühe Erzählungen 1880–1885
Erzählungen 1888–1892
Gedanken über Aufklärung, Fortschritt, Kunst, Liebe, Müßiggang und Politik
Erzählungen 1886
Komödie und Drama in vier Akten
Komödie in vier Akten
Kleine Romane II
Kleine Romane I
Humoresken und Satiren 1880–1884
Komödie in vier Akten
Szenen aus dem Landleben in vier Akten
Erzählungen 1893–1896
Erzählungen 1887–1888
Erzählungen 1883–1885
Frühe Novellen und Kleine Romane
[Platonov]
Komödie in vier Akten
Anton Cechov liest Marc Aurel
Sechs Erzählungen
Eine einfache Geschichte
Seine ersten Seefahrten, sein Schiffbruch und sein siebenundzwanzigjähriger Aufenthalt auf einer unbewohnten Insel
Eine Gespenstergeschichte
Gedichte und Briefe
oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Gedichte. Zweisprachig
und andere Erzählungen
Betrachtungen und Beobachtungen
und andere Meistererzählungen
Geschichte eines jungen Mannes
Erste Erzählungen
Sitten der Provinz
November, Erinnerungen, Aufzeichnungen und innerste Gedanken
Der Tragödie erster und zweiter Teil
Ein Roman
Ausgewählte Erzählungen II
Eine Gabe für Dienstboten und Meisterleute
Leben in Zwischenzeiten
Romantische Sage aus der württembergischen Geschichte
und andere Kindergeschichten
und andere Geschichten aus dem Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes
Ein Wintermärchen
und andere Erzählungen
und andere Erzählungen
Eine Auswahl aus den Essais
und Die schöne Müllerin
und andere Essays
und andere phantastische Fahrten
und andere Verbrechergeschichten
und andere Scherz- und Spottgeschichten
und andere Geschichten von Schönheit, Liebe und Wiederkunft
Die Geschichte eines Eichmeisters
Ein Bericht
und andere Meistererzählungen
Ein Gast auf dieser Erde
Kleinere Schriften II
Vom Lauf der Zeit, dem wahren Wesen der Dinge, dem Pessimismus, dem Tod und der Lebenskunst
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
Kleinere Schriften I
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
Ein Brevier
Eine Chronik des 19. Jahrhunderts
und andere Meistererzählungen
Sechs Gruselgeschichten
Die schönsten Liebesgedichte von Kurt Tucholsky
Samt drei ›Jägerskizzen‹ aus dem Umkreis
und andere ausgewählte Erzählungen
Daten zu Leben und Werk
Eine Geschichte der Entdeckung der Erde im 18. und 19. Jahrhundert
Roman in zwei Bänden
Roman in zwei Bänden
oder der Optimismus
Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk
Eine Erzählung aus der Zeit Christi
Eine Biographie
Erzählt von Urs Widmer
Epistola: in carcere et vinculis sowie Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading
Extravagante Gedanken über die Magie der Schönheit und die allmächtige Kunst, Kritik als Schöpfung, das dekorative Geschlecht und die menschliche Tragikomödie
sowie 35 philosophische Leitsätze zum Gebrauch für die Jugend
Ein Essay
und andere Meistererzählungen
14 historische Miniaturen
In Abwesenheit ihrer Väter knüpfen Octave und Léandre Liebesbande: Octave heiratet Hyacinthe, ein armes Mädchen unbekannter Herkunft; Léandre verliebt sich in Zerbinette, die unter fahrendem Volk aufgewachsen ist. Der schelmische Diener Scappino soll durch allerlei List und Streiche die Zustimmung der Väter bewirken.
Umgeben von zahllosen Arzneiflaschen, ›umsorgt‹ und dabei kräftig ausgebeutet von medizinischen Scharlatanen, ist der von tausend eingebildeten Leiden geplagte Argan ebenso bedauernswert wie unerträglich. Seine Tochter will er (aus praktischen Gründen) mit einem Arzt verheiraten, doch diese liebt den jungen Cléante ...
»Von allen Stücken Molières bevorzuge ich entschieden den ›Malade imaginaire‹; es scheint mir am neuesten, am kühnsten, am schönsten, und zwar weitaus. Wäre dieses Stück ein Gemälde — wie würde man über sein ›Sujet‹ außer sich geraten! Wenn Molière in Versen schreibt, zieht er sich mit Gewandtheit aus der Affäre; er kennt zahlreiche Tricks, um den Forderungen von Maß und Reim zu genügen. Aber trotz seiner großen Geschicklichkeit fälscht der Alexandriner ein wenig den Klang seiner Stimme. Vollkommen natürlich klingt sie dagegen im ›Malade‹ (und im ›Bourgeois gentilhomme‹). Ich kenne keine schönere Prosa. Sie gehorcht keinem präzisen Gesetz; aber jeder Satz ist so, daß man nicht ein einziges Wort ändern könnte, ohne ihn zu verderben. Jeden Augenblick erreicht sie eine wunderbare Fülle, muskulös wie Pugets Athleten oder Michelangelos Sklaven; wie geschwellt — ohne geschwollen zu sein — von einem Lyrismus des Lebens, der guten Laune und Gesundheit. Ich werde nicht müde, sie immer wieder zu lesen, und finde des Lobes kein Ende.«André Gide
»In der Tat stellen Molières Komödien, obwohl sie seit Jahrhunderten zum klassischen Repertoire des deutschsprachigen Theaters zählen, für jeden Übersetzer eine kaum zu bewältigende Herausforderung dar. Besonders seine den Alexandriner elegant, witzig und wie selbstverständlich gebrauchenden Verskomödien widersetzen sich einer den Reiz des Originals spiegelnden Übertragung. Doch Hans Weigel ist dieses Kunststück gelungen. Es behält in seiner Übersetzung den gereimten Alexandriner bei und meistert ihn mit bewundernswertem Sprachgefühl, als entspräche er völlig dem Rhythmus und der Syntax des Deutschen. Weigels Übersetzungen sind eminent theatergerechte Nachdichtungen im besten Sinne des Wortes, vor denen jeder eventuelle Einwand akribischer Philologen von vornherein nichtig wird.«Wiener Zeitung