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 Dante Alighieri  |  Die göttliche Komödie  |  Taschenbuch, 656 Seiten | € (D) 13.90 / sFr 22.90* / € (A) 14.30

detebe 21910 Broschur, 656 Seiten
Erschienen in Juli 1998

ISBN 978-3-257-21910-4
(D) 13.90 / (A) 14.30
sFr 22.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Dante Alighieri
Die göttliche Komödie

Aus dem Italienischen von Philaletes

Die ›Divina Commedia‹ ist eine der größten Menschheitsdichtungen überhaupt. Dante (1265–1321) hat das Werk um 1307 begonnen und kurz vor seinem Tod vollendet. Das monumentale Gedicht beschreibt das Leben der Seelen in den drei Reichen der Hölle, des Fegefeuers und des Himmels: eine ›Komödie‹ im Sinn der Zeit, die so benennt, was häßlich anfängt und gut endet, erfüllt mit dem ganzen Wissen der Zeit. Die Übersetzung von ›Philaletes‹ (ps. König Johann von Sachsen), der u.a. mit Ludwig Tieck zum Kern der Dresdener Dante-Akademie gehörte, entstand in den Jahren 1828–49 und zählt auch heute noch zu den besten Dante-Übertragungen. Boccaccios kleine Abhandlung zum Leben und Lobe Dantes ist das erste Zeugnis eines Zeitgenossen.

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»Die ›Komödie‹ ist ein Buch, das wir alle lesen müssen. Warum sollten wir uns diese Wonne versagen? Keineswegs eine schwierige Lektüre.«Jorge Luis Borges

»Die einzige kompetente Geschichtsdarstellung, die wir vom Mittelalter besitzen.«Egon Friedell

»Der größte Stoff und das größte Gedicht.«Georg Wihelm Friedrich Hegel

»Als Inbegriff und Krone des großartigen mittelalterlichen Geistes lebt in der Dichtung Dantes ›Göttliche Komödie‹ fort, immer wieder tiefe Wirkungen ausstrahlend, eines der paar großen Jahrtausendbücher der Menschheit.«Hermann Hesse

»Im ›Paradies‹ hat Dante das Größte geleistet, was je einem Dichter gelungen ist: bewußt verzichtet er hier auf eine Anschaulichkeit, die es in dieser höchsten Welt nicht mehr geben kann; er beschränkt sich auf die Mittel des Lichtes, der Farbe, der Rede und des Klanges. Wie es Dante fertiggebracht hat, uns in dieser musikalischen Welt des ›Paradieses‹ überirdische Luft atmen zu lassen und höchste geistige Erlebnisse zu vermitteln, bleibt sein künstlerisches Geheimnis.«Hans Rheinfelder

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