Coelho, Paulo
De Carlo, Andrea
Ein Lesebuch herausgeben von Irene Brauer und Friedrich Dönhoff
Dönhoff, Marion Gräfin
Durlacher, Jessica
und andere Meistererzählungen
Faulkner, William
Francis, Dick & Francis, Felix
Goscinny, René
Grünberg, Arnon
Hartmann, Lukas
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Hauptmann, Tatjana & Kafka, Franz
Irving, John
July, Miranda
Kurkow, Andrej
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Vorwort von Donna Leon
Leon, Donna & Sepeda, Toni
Eine Art Biographie
Loriot
Nothomb, Amélie
Von der Liebe, vom Sterben, vom Tod und von der Trauer darüber, den geliebten Menschen verloren zu haben
Schneider, Hansjörg
Schneider, Hansjörg
Thoreau, Henry David
Thoreau, Henry David
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
Yoshimoto, Banana
Die Geschichte der Familie Salzmann, die quer durch beide deutschen Staaten, durch Österreich, Frankreich, die Schweiz verläuft, über drei Generationen und ein Jahrhundert. Zugleich eine kollektive Geschichte »aus unserer Mitte«, die uns vor Augen führt, was schützens- und liebenswert ist, gerade dann, wenn die Umstände die Menschen zu überfordern scheinen.
»Der mir die Geschichte erzählt hat, in der Hoffnung, dass ich sie mir zu Herzen nehme ...« Und was für eine Geschichte! Die des deutsch-österreichischen Ehepaares Hugo und Juliana Salzmann, dessen Liebe sich im Widerstand und in der Verbannung kaum erfüllen kann. Die Geschichte ihres Sohnes, und wie er von seiner Tante unter widrigen Umständen am Leben gehalten wird. Die Geschichte seiner Mühe, der toten Mutter nahe zu bleiben, und seines vergeblichen Werbens um die Zuwendung und Geduld seines Vaters. Und die Geschichte des Enkels, der – in unserer Gegenwart – an seinem Arbeitsplatz gemobbt, dem schließlich gekündigt wird, nachdem er diesen einen Satz hat fallenlassen: »Meine Oma ist in einem KZ umgekommen.« Eine Familiengeschichte also, die quer durch beide deutsche Staaten, durch Österreich, Frankreich, die Schweiz verläuft, über drei Generationen und ein Jahrhundert. Aber auch eine kollektive Geschichte »aus unserer Mitte«, die uns vor Augen führt, was schützens- und liebenswert ist, gerade dann, wenn die Umstände die Menschen zu überfordern scheinen.
»Einmal mehr geht es Erich Hackl darum, gesellschaftliche Verhältnisse beim Namen zu nennen und Unrecht sichtbar zu machen.«ORF1
»100 Jahre wahres Leben auf 179 Seiten. Jede geht uns etwas an. Einige handeln von Liebe, Treue. Die meisten aber sind wie ein Stich. Hackl sagt, er sei bloß ein Chronist. Die Wahrheiten, die er dadurch an den Tag bringt, sind nicht nur zumutbar: Vor allem in seinem neuesten Buch sind sie Literatur.«Kurier
»Erich Hackls Blick ist genau, er relativiert nicht, er entschuldigt auch nicht. Sich gegen die herrschenden Verhältnisse zu stellen oder sie geschehen zu lassen: Vor diese Entscheidung kann man zu allen Zeiten gestellt werden.«ORF Hörfunk
»Indem Hackl Menschen porträtiert, schildert er auch ganze Epochen. In faszinierender Weise zeigt er, wie das Private und das Politische sich verweben, verstricken. Wie Menschen in den Sog der Ereignisse geraten, hilflos werden.«Kleine Zeitung
»Erneut gelingt es Hackl, eine private Geschichte in die große Geschichte einzuschreiben, eine Geschichte zu schreiben für die Menschen, über die er schreibt. Wirklich erstklassig.«KulturSpiegel
»›Familie Salzmann‹ erweist sich als sorgfältig recherchierter, aufschlussreicher Dokumentarroman. Spannend erzählt.«OÖNachrichten