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Icon neues Buch Benedict Wells  |  Spinner  |  Roman, Taschenbuch, 320 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 17.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 24054 Broschur, 320 Seiten
Erschienen in Okt. 2010

ISBN 978-3-257-24054-2
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Benedict Wells
Spinner

Jesper Lier, 20, weiß nur noch eines: Er muss sein Leben ändern, und zwar radikal. Er erlebt eine turbulente Woche und eine wilde Odyssee durch das neue Berlin. Ein tragikomischer Roman über die Angst, wirklich die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Mehr zum Inhalt

Jesper Lier, 20, ist voller Erwartungen nach Berlin gekommen: Er hofft auf ein aufregendes Leben in der Stadt der Verheißungen und auf einen fulminanten Start als Schriftsteller. Stattdessen haust er in einem Kellerloch am Prenzlauerberg, sein Roman ›Der Leidensgenosse‹ ist zu einem Monstrum angeschwollen, und seine Aversion gegen die Gesellschaft und die sich selbst feiernde Stadt hat ihn zum Einzelgänger gemacht. Jesper konsumiert im Wechsel Alkohol und Schlaftabletten und entwickelt bedrohliche Tagträume. Bis seine Freunde Gustav und Frank bei ihm aufkreuzen und ihn aus seiner Einsamkeit reißen. Eine verrückte Woche lang erleben die drei eine rauschhafte Odyssee durch Berlin, bei der Jesper nicht nur das Mädchen seiner Träume über den Weg läuft, sondern viele schräge Gestalten und sogar seine eigenen Romanfiguren. Und die meinen es nicht immer gut mit ihrem Autor.

StimmenAlle anzeigen

»Jesper Lier ist ein chaotischer Held in einer chaotischen Geschichte, die einfach nur toll ist.«WDR

»›Spinner‹ beschreibt das Lebensgefühl der heute Zwanzigjährigen tatsächlich über alle Maßen gut. Der Spagat zwischen Tragik und Humor, Ernsthaftigkeit und Albernheit gelingt Wells auf wunderbare Weise. Sein ›Spinner‹ ist im einen Moment traurig und bedrückend, dann wieder schreiend komisch und voll Selbstironie. Ein schwungvoll geschriebenes Buch über die Freundschaft, das Leben und den Tod; ein Buch mit Gänsehautgarantie; ein Buch, das man so schnell nicht mehr aus der Hand legen wird. Eins ist sicher: Von Benedict Wells wird man noch viel hören.«Rhein-Neckar-Zeitung

»Wie Benedict Wells versteht, sein Alter Ego in seiner ganzen Unbefangenheit dem Leben gegenüber darzustellen, geht weit über ein auf ein jugendliches Lesepublikum zugeschnittenes Generationenbuch hinaus. Wells’ Sprache ist roh und unfrisiert und seine Geschichte grundiert von bisweilen bitter-poetischem Humor. Gerade so erhalten Jespers beschriebene Erlebnisse und Erfahrungen Dichte und Aussagekraft - beglaubigt durch den unzensierten Furor eines jugendlichen Himmelsstürmers.«Rolling Stone

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