Reminiszenzen und lobende Worte aus 60 Verlagsjahren
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten sowie acht Gedichte
Diogenes Literatur-Kalender
Diogenes Cartoon-Kalender
Diogenes Lyrik-Kalender
Diogenes Kinder-Kalender
Kayankayas fünfter Fall
Arjouni, Jakob
Arjouni, Jakob
Ein Kinderkochbuch
Beaupré, Christine de & Goscinny, René & Sempé, Jean-Jacques & Valentin, Béatrice
Porträts deutscher Dichter von Lessing bis Dürrenmatt
Böhmer, Otto A.
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Djian, Philippe
Dörrie, Doris
und andere Meistererzählungen
Faulkner, William
Fitzgerald, F. Scott
Goscinny, René
Die hundert schönsten Märchen aus ganz Europa
Hauptmann, Tatjana
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Hauptmann, Tatjana & Kafka, Franz
Irving, John
Aufsätze, Reden und Gespräche von Daniel Keel
Keel, Daniel
Leon, Donna
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Eine Art Biographie
Loriot
Mansfield, Katherine
Ein Fall für Kostas Charitos
Markaris, Petros
McAfee, Annalena
McCarten, Anthony
McCarten, Anthony
McEwan, Ian
Noll, Ingrid
Noll, Ingrid
Nothomb, Amélie
Rosenfeld, Astrid
Schlink, Bernhard
Searle, Ronald
Sempé, Jean-Jacques
Sempé, Jean-Jacques & Süskind, Patrick
Diogenes Kalender
Simenon, Georges
Suter, Martin
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
Eine Geschichte aus Irland
Ungerer, Tomi
Waechter, F.K.
Walker, Martin
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
Walker, Martin
Wells, Benedict
Widmer, Urs
Zwei Jahre verbringt Amélie in Tokio. Zwei intensive und literarisch ergiebige Jahre. Einerseits war es die Hölle – in ›Mit Staunen und Zittern‹ berichtete die Autorin von ihrer demütigenden Abwärtskarriere bei einem japanischen Großunternehmen. Mit dem japanischen Verlobten jedoch erlebt Amélie Stunden von paradiesischer Heiterkeit. Das ist die andere Seite des Lands der aufgehenden Sonne – das ist das Japan, das sie liebt.
»Französisch zu unterrichten schien mir der beste Weg, um Japanisch zu lernen. Ich hinterließ eine Kleinanzeige im Supermarkt: Französisch-Einzelunterricht, attraktiver Preis.« Amélies erster Privatschüler heißt Rinri, kommt aus einer reichen Tokioter Familie und weiht die Belgierin wie erhofft in die Sitten und Gebräuche seines Landes ein. Japanisch spricht er dabei allerdings nicht, vielmehr ein Französisch, das Amélie wie schlechtes Chinesisch vorkommt. Er ist jedoch hoch motiviert, insbesondere, da ihm die Lehrerin gefällt. Zwei Jahre verbringt Amélie in Tokio. Zwei intensive und literarisch ergiebige Jahre. Einerseits war es die Hölle – in ›Mit Staunen und Zittern‹ berichtete die Autorin von ihrer demütigenden Abwärtskarriere bei Yumimoto. Mit dem japanischen Verlobten jedoch erlebt Amélie Stunden von paradiesischer Heiterkeit – das ist die andere Seite des Lands der aufgehenden Sonne, das ist das Japan, das sie liebt.
»Amüsante Liebesgeschichte mit Tiefgang!«Vital
»Liebenswürdige Ironie, charmante Erotik, Sprachwitz und verblüffende Gedankenwelten. Eine höchst intelligente Lektüre.«Österreichisches Bibliothekswerk
»Eine Liebesgeschichte, die auf weibliche Selbstfindung und Emanzipation hinausläuft - schön, kapriziös und amüsant!«Buchmarkt
»Nothomb erzählt leichthin und verliert nie den Blick für den Zauber neuer Entdeckungen. Sie öffnet so die Tür zu einem Japan fernab aller Klischees und zeigt die Seele eines Landes, das oft fremder erscheint, als es ist.«Die Welt